Warum als Team?
Jassen, insbesondere der Schieber, ist wie das Leben. Egal wie sein Blatt steht, man muss immer das beste daraus machen. Ist einem das Glück hold und man hat ein Traumblatt, dann kann man einen Matsch machen. Ist man in der defensive, kann eine einziger Karte den Matsch abwenden. Dabei kann das nur im Team gelingen.
Man spielt stets mit 18 Karten – Neun in der eigenen Hand, neun in den Händen des Partners.
Das gute Zusammenspiel mit seinem Gegenüber ist entscheidend. Wie im echten Leben.
Die erste nationale Team-Meisterschaft
Weil der Schieber ein Teamsport ist, ist es nur konsequent, die Schweizer-Meisterschaft im Schieben als Team-Format zu lancieren. Man spielt am echten Tisch mit echten Jassfreunden. Und wenn man bereit ist, fordert man als Gruppe andere Gruppen heraus.
Am Ende winkt die Qualifikation fürs Finale und ein Preisgeld für die bestklassierten Gruppen. Die Höhe der Preisgelder und die Sachpreise werden sich je nach Anzahl der Teilnehmer und des Interesses der Sponsoren zusammensetzen.
Ziel im ersten Jahr: CHF 5'000–10'000 für die Siegergruppe.
Von der Beiz zur nationalen Bühne
Jassen war immer da. In jeder Beiz, in jedem Verein, auf jedem Campingplatz.
Aber es war fragmentiert. Dezentral. Unsichtbar.
Jassmeister ändert das. Wir bauen die Infrastruktur für eine nationale Liga – mit transparenten Ranglisten, fairen Regeln und echten Preisen.
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